T157 Lenkgetriebe

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T157 Lenkgetriebe

Beitrag  MPS am Di 21 Nov 2017, 18:19

Hallo in die Runde!

Habe heute mit der Revision des Lenkgetriebes an meinem 157/2 begonnen. Da kam eine uralte, honigartige Mokke ´raus. Glücklicherweise kein Wassereinbruch zu verzeichnen. Das Öl hatte honigartige Konsistenz und war dunkel bernsteinfarben - fast so, als hätte man SAE 90 mit Schmierfett vermischt. Kann jemand sagen, welches neuzeitliche Öl hier im Ersatzfall geeignet ist???

Und wie haben die das Ding damals befüllt? Es ist bei meiner Ausführung weder eine Ölablaßschraube, noch eine Öleinfüllschraube vorhanden!

Viele Grüße,

Martin

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Re: T157 Lenkgetriebe

Beitrag  Pioniertraktorist am Fr 24 Nov 2017, 12:45

du schreibst es kam honigartiges öl raus also hast du ja einen auslauf da kippst du einfach die entsprechende menge wieder rein. ich denke mit einem 80w90 getriebeöl machst du nichts verkehrt. wenn du die alte ölmenge aufgefangen hast kennst du ja du ungefähre menge und genau wirst du es in den handbüchern nachlesen können. mfg

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T157 Lenkgetriebe Honigöl

Beitrag  MPS am Fr 24 Nov 2017, 22:03

Pioniertraktorist schrieb:du schreibst es kam honigartiges öl raus also hast du ja einen auslauf da kippst du einfach die entsprechende menge wieder rein. ich denke mit einem 80w90 getriebeöl machst du nichts verkehrt. wenn du die alte ölmenge aufgefangen hast kennst du ja du ungefähre menge und genau wirst du es in den handbüchern nachlesen können. mfg

Hallo Pioniertraktorist!

Danke für die Info! Der Auslauf besteht darin, daß ich den ganzen Deckel von dem Lenkstockgetriebe abgenommen habe und dadurch der Ölvorrat erst "frei" wurde und kontrolliert ablaufen konnte. Nach meinem jetzigen Kenntnisstand muß ich für eine Neubefüllung das Lenkgetriebe ausbauen, waagerecht legen, dann befüllen und erst danach sodann den Deckel mit neuer Dichtung wieder aufschrauben. Sonst gibt´s scheinbar keinen Ein- bzw. Auslauf. In der Bedienungsanweisung steht für das Lenkstockgetriebe eine Füllmenge von 1 Liter Getriebeöl GH60 (SAE 80). Mir kam das vorgefundene Honigöl aber deutlich dickflüssiger vor. Daher meine Frage!
Interessant ist auch, daß im Reparaturhandbuch (Edition Ld 081/65 1500) auf den Seiten 16-18 zwar die Revision und Justage, nicht aber der Trick mit der Befüllung angegeben wird! Dort sehen wir das Getriebe nämlich im eingebauten Zustand am Fahrzeug, also senkrecht und offen. Einzige Methodik, die mir für die Wiederbefüllung in eingebautem Zustand dabei einfällt: Befüllung über Gewindebohrung der Nachstellschraube der Fingerhebelwelle mittels Pumpflasche. Bei der Honigmokke aber irgendwie fragwürdig. Egal -ich werd´s ja sehen und weiter berichten... .

Gruß,
Martin

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Re: T157 Lenkgetriebe

Beitrag  Pioniertraktorist am Sa 25 Nov 2017, 11:51

Na dann weisst du ja wies geht;)

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